Helen Heberer


Helen Heberer MdL

Liebe Mannheimerinnen und Mannheimer,

Es gibt viele Themen, die uns in Mannheim bewegen und die es anzupacken, oder voranzutreiben gilt. Dies will ich, wie schon in den vergangenen Jahren, auch weiterhin gerne mit Ihnen zusammen tun. Einen Überblick über aktuelle Themen finden Sie in meinen Pressemitteilungen und im Presseecho.

Auf Ihre Anregungen und Hinweise freue ich mich ebenso wie über Ihre kritischen und motivierenden Anmerkungen.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.

Ihre

Helen Heberer MdL

 
 

Presseecho Mannheimer Morgen: Nachteile für Mannheim?

Stuttgart 21: SPD-Abgeordnete sieht Bahnprojekt kritisch
Nachteile für Mannheim?

Das umstrittene Bahnprojekt "Stuttgart 21" könnte Nachteile für Mannheim bringen - dies befürchtet die SPD-Landtagsabgeordnete und Stadträtin Helen Heberer. Auf "MM"-Anfrage erklärte die Landespolitikerin, dass aufgrund der enormen Kosten für die Verlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofes unter die Erde der lange geplante und für Mannheim enorm wichtige Ausbau der Schnellbahntrasse Frankfurt-Mannheim weiter ins Hintertreffen geraten könnte. "Ursprünglich sollte Frankfurt-Mannheim 2007 gebaut werden, das Projekt wurde bereits auf 2017 verschoben." Ein ähnlicher Effekt könnte auch für den Ausbau der ICE-Trasse Paris-Mannheim im Pfälzer Wald auftreten.
Schwächung des ICE-Knotens

Veröffentlicht am 03.09.2010

 

Presseecho Mannheimer Morgen: Kunstvolle "Flickarbeiten"

Seckenheim: Zweitägige Patchwork-Ausstellung im Heimatmuseum

Kunstvolle "Flickarbeiten"
"Ich bin richtig stolz, Schirmherrin dieser Ausstellung sein zu dürfen", zollte Landtagsabgeordnete Helen Heberer bei der Eröffnung der Patchwork-Ausstellung im Seckenheimer Heimatmuseum den Damen der Mannheimer Patchwork-Gruppe großen Respekt.

Vor Jahren, verriet Heberer, habe sie sich selbst in der Kunst des Patchwork-Quiltens versucht, es aber nie zu einer solchen Perfektion gebracht wie die Mitglieder der Mannheimer Gruppe. Gerade deshalb wisse sie aber, welches Augenmaß, Stilgefühl und welche Geduld und Akkuratesse man benötige, um solche textilen Kunstwerke zu schaffen.

Veröffentlicht am 31.08.2010

 

Presseecho Mannheimer Morgen: Vom Land gibt's kein Geld

Sprachförderung

Vom Land gibt's kein Geld
Das Land wird die Sprachförderinitiative der Heinrich-Vetter-Stiftung finanziell nicht unterstützen. SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer erhielt nun eine Absage auf ihre Anfrage bei Kultusministerin Prof. Marion Schick. Nachdem das Projekt vor dem Aus gestanden hatte, weil sich die Stiftung - wie lange angekündigt - zurückziehen wollte, hat man ein weiteres Jahr gesichert: Während die Stadt 50 000 Euro bezahlt, gibt's von der Stiftung nun doch noch einmal 25 000 Euro (wir berichteten). "Man kann der Stiftung außerordentlich dankbar sein für dieses Engagement", so Heberer. Sie sieht das Land in der Verantwortung: "Bildung ist und bleibt Ländersache, und die Sprachförderung schafft an vielen Schulen erst die Voraussetzung, um erfolgreich am Unterricht teilzunehmen." Es könne nicht sein, dass die Stadt für Aufgaben einspringe, die eindeutig im Zuständigkeitsbereich des Landes lägen. Schick findet zwar lobende Worte für das Sprachprojekt, aber es stünden "leider keine weiteren Landesmittel zur Verfügung". sik

Mannheimer Morgen
18. August 2010

Veröffentlicht am 31.08.2010

 

Pressemitteilungen Absage des Landes für Mannheimer Sprachförderprojekt

In einer enttäuschenden und „zwar wortreichen aber inhaltlich nicht begründeten Absage von Kultusministerin Schick erfahren wir, dass das Land die Sprachförderung in unserer Stadt fallen lässt“, so die Landtagsabgeordnete Helen Heberer.

Dass das Projekt dennoch weiterlaufen kann, liege an der Übereinkunft der Stadt Mannheim mit der Heinrich-Vetter-Stiftung, „Man kann der Vetter-Stiftung für dieses Engagement außerordentlich dankbar sein“, so Heberer, dennoch sei dies naturgemäß eine Lösung auf Zeit.

Veröffentlicht am 17.08.2010

 

Presseecho RNZ: Ist die Botschaft noch zu retten?

rnz. Mit einem Bittbrief an alle Abgeordneten in der Metropolregion und die drei Stadtoberhäupter von Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen unternimmt die Landtagsabgeordnete Helen Heberer noch einen Versuch, um die italienische Botschaft in Mannheim zu retten. "Jetzt kann nur noch eine gemeinsame Aktion dazu beitragen, dass ein konsularischer Schalter in Mannheim eingerichtet wird", bittet sie um Unterstützung.

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Veröffentlicht am 17.08.2010

 

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Pressemitteilungen

 

Termine

Termine

04.09.2010, 14:00 Uhr - 19:00 Uhr SPD Familienfest

06.09.2010, 13:30 Uhr - 14:30 Uhr Telefonsprechstunde
Telefonsprechstunden von Helen Heberer MdL am 6. September von 13.30 bis 14.30 Uhr statt. Zu dieser Zeit ist Helen H …

07.09.2010, 16:00 Uhr Runder Tisch "Sternwarte"

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WebsoziInfo-News

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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