Pressemitteilungen
Dass Mannheim im Rahmen der Zuschussmittel Baden-Württembergs für Schulbauförderung, die landesweit im Jahr 2011 mit über 52,1 Millionen Euro aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleichs gefördert werden, ebenfalls profitieren wird, erfreut die Landtagsabgeordnete Helen Heberer.
Sie begrüßt deshalb die Bewilligung der Mittel für die Generalsanierung der Pestalozzi Grund- und Hauptschule in Höhe von 1.386 Millionen Euro. Weitere Schulsanierungen und Standortumwandlungen stehen in Mannheim an, für welche sie ebenfalls baldige Zusagen erhofft.
Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer wurde von ihrer Fraktion erneut in den Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur gewählt und wird künftig den Vorsitz dieses Ausschusses übernehmen. Sie freut sich auf die vor ihr liegende Aufgabe, der Leitung dieses Gremiums und versteht dies als Anerkennung ihrer Arbeit in den vergangenen Jahren.
Mit neuen hochschulpolitischen Aktzenten, z. B. der Wiedereinführung der verfassten Studierendenschaft und der Abschaffung der Studiengebühren sowie vielen im Kulturbereich auch für Mannheim wichtige Weichenstellungen stehen entscheidende und spannende Prozesse in dieser Legislatur an.
Nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages und direkt vor der grün-roten Regierungsbildung in Stuttgart am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche ist die Mannheimer SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer zufrieden darüber, dass zahlreiche Mannheimer Forderungen und Interessen Eingang in den Vertrag gefunden haben.
Dadurch verspricht sich Heberer für zahlreiche Projekte und Initiativen, die sie in der Vergangenheit mit angestoßen hat, neue positive Impulse.
Aus Anlass des Equal Pay Day am morgigen Freitag erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer: „Fast nirgendwo in Europa werden Frauen bei den Löhnen stärker benachteiligt als in Baden-Württemberg“ Hier liegen Brutto-Stundenlöhne der Frauen ca. 28 Prozent unter denen der Männer. „ Auch dies ist eine Folge von 57 Jahren konservativer, nicht auf Gleichstellung ausgerichteter Politik in unserem Land“, ist sich Heberer sicher.