Die Landtagsabgeordnete Helen Heberer informiert über die Entscheidung des baden-württembergischen Sozialministeriums, notwendige Baumaßnahmen am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim (ZI) mit rund 9,5 Mio Euro zu unterstützen. Mit dem Geld wird ein zentraler Röntgenbereich eingerichtet, die technische Ausstattung auf den neuesten Stand gebracht und eine neue Intensivstation gebaut, die es ermöglicht 24 Stunden am Tag neue Patienten zu versorgen.
Musikgemeinschaft feiert mit bewundernswerten Auftritten dreitägiges Jubiläumsfest.
Mit abwechslungsreichem Liederrepertoire und vielen Grußworten von Stadt, Vereinen und Ehrenmitgliedern ging es für "DaCapo" hinein in ein ungewöhnliches Jubiläum. Die Musikgemeinschaft blickt auf die vergangenen 25 Jahre zurück - und ist stolz, dass der einstige Jugendchor noch immer besteht. Schon von Beginn an hatte man unkonventionell und einfach anders sein wollen, erzählt Andreas Adelmann von "DaCapo". Entstanden sei die Musikgemeinschaft 1989 aus dem gemeinsamen Jugendchor der zwei Vereine MGV Frohsinn Mannheim-Friedrichsfeld und der GV Frohsinn Hochstätt-Pfingsberg - geblieben sei "DaCapo vor allem der Frohsinn", betont, Landtagsabgeordnete und Schirmherrin des Jubiläums, Helen Heberer (SPD): "Seit 25 Jahren schon schüttet DaCapo auf seinen Konzerten Glückshormone aus und entfaltet Frohsinn - so viel davon, dass Beifall ertönt und alles DaCapo, wieder von vorne beginnen muss."
Eine Raubanzeige, die bei der Polizei nicht aufgenommen worden sein soll und ein Politiker, der das öffentlich macht: CDU-Chef Claudius Kranz sieht sich jetzt deutlicher Kritik von Landtagsabgeordneten von Grünen und SPD ausgesetzt. "Dass er das erst in einer Wahlkampfsituation öffentlich erklärt und so die Polizei angeht, verstehe ich nicht", sagt Wolfgang Raufelder (Grüne). SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer ergänzt: "Wir sind alle sehr an der Aufklärung interessiert. Mich wundert aber, dass Herr Kranz das Ganze nicht viel früher gesagt hat."
Der ehemalige SPD-Chef war am Samstag in der Quadratestadt zu Gast.
Die Haare sind ein bisschen grauer geworden. Und so groß, wie man ihn sich anhand der Fernsehbilder vorgestellt hat, ist er gar nicht. Doch Franz Müntefering wird erkannt, gegrüßt, fotografiert. Seit einem Jahr hat der ehemalige Vizekanzler, Bundesminister und SPD-Bundesvorsitzende ein neues Ehrenamt: Er ist Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) und als solcher am Samstagmittag auch auf dem Maimarkt zu Gast.