Helen Heberer

Politik muss menschlich sein.

„Musik ist kein Luxus"

Eine Ministerin mit einem klaren Ja, wenn es um die Förderung der Arbeit in der Orientalischen Musikakademie Mannheim (OMM) geht und erste Ideen für ein "World-Music-Institute", das organisatorisch zwischen Popakademie und Musikhochschule angesiedelt, inhaltlich jedoch von der OMM gespeist würde: Die baden-württembergische Ministerin für Integration Bilkay Öney war auf Einladung von Landtagsabgeordneter Helen Heberer zu Gast in der OMM im Jungbusch.

Integrationsministerin Öney unterstützt Pläne für Weltmusikinstitut

In der Diskussion um die Neuausrichtung der Musikhochschulen in Baden-Württemberg gibt es Chancen, dass ein Welt-Musik-Institut in Mannheim etabliert wird. Das neue WeltMusikInstitut könnte in der seit 2008 bestehenden Orientalischen Musikakademie im Jungbusch angesiedelt werden und mit der Popakademie und der Musikhochschule zusammenarbeiten. Die Integrationsministerin Bilkay Öney informierte sich am Nachmittag über das Spektrum in der Orientalischen Musikakademie.

SWR 4 vom 30.05.2014

Bürgerengagement wird belohnt

Die Denkmalstiftung Baden-Württemberg ernennt die Alte Sternwarte in Mannheim zum Denkmal des Monats Juni. Das Wochenblatt berichtet darüber in seiner Ausgabe vom 29. Mai:

SPD, Mannheimer Liste und die AfD feiern ihre Erfolge

Genau um 19.13 Uhr gehen in der Abendakademie die ersten Ergebnisse für die Kommunalwahl ein. Hier steigt erstmals die Party, auf der Bürger und Politiker ihre Siege an der Wahlurne feiern, kommentieren - oder politische Niederlagen betrauern. Das Stadthaus hat als Ort für so einen turbulenten Wahlabend ausgedient, im Bürgersaal in N 1 spielt jetzt das Oststadttheater Komödien.

Mannheim bleibt eine rote Bastion

SPD wird stärkste Kraft - Auch ML und AfD legen zu - CDU und FDP verlieren - Grüne und Linke bestätigen Ergebnis von 2009

Mannheim bleibt weiterhin eine rote Bastion. Obwohl das amtliche Endergebnis der Kommunalwahl erst nach der Feinauszählung der kumulierten und panaschierten Stimmen am Dienstag erwartet wird, lag die SPD bereits beim Stimmzettelergebnis nach Listen mit 31,7 Prozent (2009: 32,4 Prozent) klar vor der CDU, die 27,3 Prozent (2009: 31,7 Prozent) auf sich vereinigen konnte.