Presseecho
Bundeswehr: Abgeordnete schreibt an Innenminister
Heberer will Amt halten
"Sehr beunruhigt" über die Folgen der Bundeswehrreform für Mannheim hat sich die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer geäußert. In einem Brief an den neuen baden-württembergischen Innenminister Reinhold Gall (SPD) bat sie ihn, "sich bei Gesprächen mit dem Verteidigungsminister, in Ministerrunden und bei anderen geeigneten Anlässen für die Erhaltung des Bundeswehrstandorts Mannheim einzusetzen", so Heberer. Sie ist damit die erste der Mannheimer Abgeordneten, die sich seit der Aussetzung der Wehrpflicht öffentlich zum Standort Mannheim zu Wort meldet.
Viele Freiwillige
Stuttgart: Vorsitz bei Kultur und Wissenschaft
Heberer leitet Ausschuss
Stuttgart/Mannheim. Die Mannheimer SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer wurde von ihrer Fraktion erneut in den Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur gewählt und wird künftig den Vorsitz dieses Ausschusses übernehmen. Mit neuen hochschulpolitischen Akzenten, zum Beispiel der Wiedereinführung der verfassten Studierendenschaft und der Abschaffung der Studiengebühren sieht die Abgeordnete "entscheidende und spannende Prozesse in dieser Legislatur".
Führung: Helen Heberer lädt hinter die Kulissen des IDS
Sprache und Kultur
Zur nächsten Veranstaltung ihrer Reihe "Hinter den Kulissen" lädt SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer sprach- und kunstinteressierte Mannheimer am Montag, 23. Mai, um 17 Uhr ins Institut für Deutsche Sprache in den R-Quadraten ein.
Das IDS, besteht seit 1964 und ist die zentrale Einrichtung zur Erforschung und Dokumentation der Deutschen Sprache in der Bundesrepublik. Derzeit ist im Institut die Ausstellung der Mannheimer Malerin Marianne Merz zu sehen.
Mittwoch, 18. Mai 2011, 16:31 Uhr
Stuttgart (dpa/lsw) - Der Machtwechsel ist da, der neue Ministerpräsident gewählt, jetzt beginnt die parlamentarische Kärrnerarbeit in Stuttgart: Grüne und SPD haben am Mittwoch ihre Kandidaten für den Vorsitz in jeweils drei Landtagsausschüssen benannt.
Landesregierung: Die bisherige Mannheimer Bildungsbürgermeisterin wurde gestern als neue Kultusministerin vereidigt / Verzicht auf religiöse Formel
"Das ist ein Neustart in meinem Leben"
Für Gabriele Warminski-Leitheußer war gestern der bislang wichtigste Tag in ihrer politischen Karriere. Die bisherige Mannheimer Bildungsbürgermeisterin wurde am frühen Nachmittag im Stuttgarter Landtag als Kultusministerin vereidigt. Die SPD-Politikerin war eines von sechs Kabinettsmitgliedern, die den Eid ohne die religiöse Formel "So wahr mir Gott helfe" abgelegt haben.