Helen Heberer

Politik muss menschlich sein.

Zeitraumexit erhält Landes-Förderpreis – Heberer gratuliert

Die kulturpolitische Sprecherin , Landtagsabgeordnete Helen Heberer (SPD) gratuliert zum Förderpreis für Kultur des Landes Baden-Württemberg, der in diesem Jahr an das Mannheimer Künstlerhaus „zeitraumexit“ geht. Für sie ist dies „die verdiente Anerkennung für ein bemerkenswertes künstlerisches Konzept innovativer Kulturarbeit“

National habe zeitraumexit als Ort für Performances, Tanz, Videokunst, Fotografie, Musik und  bildende Künste wertvolle Impulse für die Kulturlandschaft setzen können, betont Heberer. Insofern sei es keineswegs zu hoch gegriffen, das innovative Projekt als kulturelles Aushängeschild für Baden-Württemberg zu bezeichnen.

„zeitraumexit hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2000 zu einer avantgardistischen Projektionsfläche  für die bildende und darstellende Kunst der Gegenwart entwickelt“, erklärt Heberer, die auch Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst im baden-württembergischen Landtag ist. Der Förderpreis des Kulturpreises Baden-Württemberg gehe damit an einen würdigen Träger. Besonders überzeugend sei die Förderung junger Talente, die gleichzeitig regionale und nationale Ausrichtung wie auch internationale Vernetzung sowie die programmatische Offenheit jenseits von Genregrenzen. Mit seiner Arbeit stelle das Mannheimer Pionierprojekt eine wichtige Bereicherung für die Kunst im Land dar und wirke in besonderem Maße inspirierend. „Ich gratuliere zeitraumexit für seine herausragend innovative Leistung für die Kunst und freue mich auf viele weitere erfrischende und visionäre Momente“, so Heberer abschließend.

Heberer: Landesförderung für Integrationsarbeit in Mannheim

Landtagsabgeordnete Helen Heberer informiert über Projektfördermittel für städtische Projekte zur  Verbesserung der örtlichen Integrationsarbeit mit insgesamt 75.000 Euro.   Das Geld ist zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen, für die muttersprachliche Beratung für Migrantinnen und Migranten und die Integration von Migrantinnen und Migranten im Mannheimer Nordosten bestimmt.

„In Mannheim haben 40% der Einwohner einen Migrationshintergrund. Viele davon sind bei uns noch nicht integriert.   Dies zu leisten ist eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre in unserer Stadt“, erklärt Heberer und begrüßt deshalb die Zuschüsse des Landes.  

Ziel des Förderprogramms ist der Auf- und Ausbau kommunaler Integrationsstrukturen und Förderung von Elternbeteiligungs- und Teilhabeprojekten. „Diesen Förderschwerpunkt begrüße ich ausdrücklich“, so Heberer, „denn so können Strukturen  aufgebaut werden, die der Integrationsarbeit langfristig dienen“. 

Das Förderprogramm hatte das Ministerium für Integration 2013 gestartet, und umfasst ein Fördervolumen beträgt knapp 3,6 Millionen Euro.  Das Programm richtet sich an Kreise, Städte, Gemeinden und freie Träger und hat zum Ziel, die Integrationsarbeit vor Ort zu unterstützen. 2014 werden insgesamt 102 Projekte im Land gefördert.

4,2 Millionen Euro vom Land für Benjamin Franklin Village

„Mit 4, 2 Millionen Euro unterstützt die grün-rote Landesregierung Maßnahmen auf Benjamin-Franklin-Village in Mannheim“, das teilten  die Landtagsabgeordneten  Helen Heberer (SPD), Stefan Fulst-Blei (SPD)  und Wolfgang Raufelder (GRÜNE) heute mit.

„Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg erhalten für Maßnahmen der städte-baulichen Erneuerung im Programmjahr 2015 insgesamt 205,1 Millionen Euro. Landesweit werden 310 Vorhaben gefördert, eines davon ist das Benjamin- Franklin-Village  in Mannheim“, freut sich der Mannheimer Abgeordnete Dr. Stefan Fulst-Blei.

„Die Förderung ermöglicht die Neustrukturierung und Umnutzung der bisher militärisch genutzten Flächen  und ist eine dringend notwendige und willkommene Hilfe für Mannheim“, so Heberer MdL   

Der Abgeordnete Wolfgang Raufelder betont: „Diese Maßnahmen verbessern die Lebensqualität der Menschen vor Ort. Wir wollen lebendige Stadtzentren und Ortskerne, attraktive Wohnverhältnisse und kurze Wege. Deswegen hat das Land seine Förderung für entsprechende Projekte erneut aufgestockt“.

Die Städtebauförderung ist das zentrale Infrastrukturprogramm des Landes. Es sichert in großem Umfang und vor allem im örtlichen und regionalen mittelständischen Bau- und Ausbaugewerbe Arbeitsplätze. „Jeder Euro, der in die Städtebauförderung fließe, löse private und öffentliche Folgeinvestitionen von bis zu acht Euro aus. Das gehe aus Studien hervor. Dank der Fördermittel in Höhe von 205,1 Millionen Euro im Programmjahr 2015 könnten Investitionen von bis zu 1,6 Milliarden Euro folgen“, erläutern Fulst-Blei, Heberer und Raufelder.

Die Mittel, die für städtebauliche Maßnahmen in Städten und Gemeinden im Programmjahr 2015 freigegeben wurden, stammen sowohl aus Landes- als auch aus Bundesmitteln. 144,9 Millionen Euro sind Landesfinanzhilfen, 60,2 Millionen Euro Bundesmittel.

 

 

 

 

Heberer :Verbesserung der Wohnsituation für Studierende

Die Wohnraumsituation für Studierende an den Hochschulstandorten ist in Baden-Württemberg besonders gut. Das geht aus einem Schreiben des Wissenschaftsministeriums an die SPD-Landtagsfraktion hervor. Für Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses im baden-württembergischen Landtag, Helen Heberer (SPD), ist dies ein Beleg dafür, dass sich die Anstrengungen der vergangenen Jahre nun auszahlen.

 

„Die Studierenden sind auf ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum an den Standorten ihrer Hochschulen angewiesen“, erklärt die Sozialdemokratin. Daher trage die Landesregierung eine besondere Verantwortung, die angespannte Wohnsituation für Studierende insbesondere in den Ballungszentren mit entsprechenden Maßnahmen abzumildern.

 

Demnach standen in Baden-Württemberg zum Jahresende 2014 insgesamt 32.900 eigene sowie angemietete Wohnheimplätze der Studierendenwerke zur Verfügung. Zudem unterstütze die Landesregierung die Studierendenwerke beim Wohnheimbau finanziell mit bis zu 20 Prozent der Baukosten und maximal 8.000 EUR pro Bettplatz. So sollen auch bis 2016 weitere Wohnbauprojekte an den Hochschulstandorten des Landes entstehen, wofür Fördermittel von knapp 15 Mio. EUR eingeplant sind. „Die Anstrengungen der vergangenen Jahre zahlen sich nun aus“, freut sich Heberer und ergänzt: „Grün-Rot ist es gelungen, das Angebot an Wohnraum für Studierende deutlich zu verbessern. Dies ist ein entscheidender Schritt bei der Entlastung junger Menschen, die sich für ein Hochschulstudium in Baden-Württemberg entscheiden.“

 

Baden-Württemberg erreicht nach der Wohnraumstatistik 2014 des Deutschen Studentenwerks eine Unterbringungsquote von 12,82 Prozent und liegt damit bundesweit an vierter Stelle hinter Thüringen, Sachsen und Brandenburg (Bundesschnitt: 9,8 Prozent).

In Mannheim liege der Wert mit 14,05 Prozent sogar deutlich über dem Landesschnitt. Zudem sind in der Quadratestadt 46 weitere Wohnheimplätze bis 2016 vorgesehen. „Günstiger Wohnraum ist vor allem für Studierende aus finanziell schwächeren Verhältnissen essentiell. Wir werden uns daher weiter dafür einsetzen, die Rahmenbedingungen für Studierende im Allgemeinen, aber gerade auch für diese Personengruppe weiter zu verbessern“, so Heberer abschließend.

Heberer: „ Bewerbung für Innovationsfonds Kunst läuft“

Die Landtagsabgeordnete Helen Heberer lädt Kunstschaffende ein, sich für eine Förderung  durch den Innovationsfonds der Landesregierung zu bewerben.  „Bis zum 30. März haben Künstler aller Sparten noch Zeit , Ihre Projektentwürfe einzureichen“.

 

Die aktuelle Ausschreibung mit einer Fördersumme von 1.4 Mio Euro , zielt auf Kulturschaffende im Land mit innovativen Projekten und gliedert sich in die drei Linien „Innovative Projekte“, „Kulturelle Bildung“ und „Kunst und Kultur für das ganze Land“. „Dies ermöglicht es sowohl innovative künstlerische Projekte, interessante Projekte der kulturellen Bildung und die Stärkung lokaler und/oder regionaler kultureller Zusammenarbeit und Identität zu fördern“, betont Heberer.

 

Bewerben können sich gemeinnützige Institutionen wie Vereine, Stiftungen, öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Körperschaften, welche dem Ressortbereich des Wissenschaftsministeriums zugeordnet sind. Die Projekte müssen befristet sein und dürfen in der Regel nicht bereits anderweitig durch das Land gefördert werden. Außerdem muss die Finanzierung grundsätzlich einen gesicherten Anteil an Eigen- und Drittmitteln von mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten aufweisen. Das gesamte Fördervolumen beträgt 1,4 Mio. Euro, die Förderhöchstsumme liegt bei 50 000 Euro.

Das Antragsverfahren wurde vereinfacht und erfolgt nun elektronisch. Die Vorlagen für die Online-Anträge sind abrufbar unter:

http://mwk.baden-wuerttemberg.de/ausschreibungen/ und

http://mwk.baden-wuerttemberg.de/innovationsfonds-kunst.

„Ich hoffe auf Bewerbungen aus dem großen Pool unserer regionalen Kultur-Zusammenarbeit in der Metropolregion Rhein-Neckar „ so Heberer