Heberer setzt sich für wohnungspolitsch sinnvolle und sozial verträgliche Lösungen für die rund 2.000 LBBW Wohnungen in Mannheim ein.
Mit einem Antrag an die Landesregierung fordert deshalb die SPD Fraktion im Landtag, ein kommunales Konsortium zum Erwerb der LBBW-Wohnungen zu unterstützen.
Die Landesregierung, die das Land als Miteigner der LBBW vertrete, habe sich um die Zukunft von 24.000 Mietwohnungen in Baden-Württemberg – und davon ca 2.000 in Mannheim - bisher schlicht nicht gekümmert, kritisiert Heberer.
Deshalb seien Bestrebungen, ein kommunales Konsortium zu gründen, um den Wohnungsbestand der LBBW als Gesamtpaket zu übernehmen voranzubringen.
Heberer fordert Aufschub des Auszugstermins für die betroffenen Senioren
Als unverantwortlich und nicht hinnehmbar bezeichnete die Landtagsabgeordnete Helen Heberer die Vorgehensweise der Betreiber der Augarten-Residenz, die innerhalb 2 Monaten ca. 60 Bewohnerinnen und Bewohner auf die Straße setzt.
Aus Ihrer Sicht sei der Auszugstermin am 31. März keinesfalls zu akzeptieren.
Diskussion: Gespräch mit Helen Heberer
Was darf der Bürger entscheiden?
Eins steht gleich zu Beginn der Veranstaltung fest: Die über 100 erschienenen Gäste der Diskussion im Gasthaus am Fluss sind nicht nur hungrig nach Veränderung, sondern auch bereit, dafür etwas zu tun. Während andere vor ihren Augen am Rheinufer spazieren, die Sonne und den freien Tag genießen, folgen sie der Einladung der Landtagsabgeordneten Helen Heberer (SPD), mischen sich ein in die politische Diskussion, zeigen Interesse und großes Wissen.
Schwetzingerstadt: Antrag an den Gemeinderat
SPD fordert Jugendtreff
Der SPD-Ortsverein Mannheim Ost fordert Politik und Verwaltung erneut auf, sich dem Thema Jugendtreff in der Schwetzingerstadt zu widmen. Die SPD-Stadträte Helen Heberer und Boris Weirauch hatten im April 2010 bereits einen Antrag im Gemeinderat gestellt. Oft, so die Politiker, werde die Stadtentwicklung in der Schwetzingerstadt, da sie so eng mit der Innenstadt verzahnt sei, übersehen. Die Notwendigkeit eines Jugendtreffs im Stadtteil werde aber parteiübergreifend anerkannt. Der Hinweis auf fehlende Mittel für entsprechende Räumlichkeiten könne, nach Auffassung der SPD, nicht das Ende der Diskussion sein.