Sonntag, 04.07.2010, 10:30 Uhr.
Ort: Capitol Mannheim, Waldhofstraße 2, Mannheim
Liebe Eltern,
liebe Erzieherinnen und Erzieher,
Kinder haben von Beginn an ein Anrecht auf Betreuung, Unterstützung und Förderung. Die ersten Lebensjahre sind mit entscheidend für die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen. Daher meinen wir, die besten Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher gehören in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen.
Wir laden Sie sehr herzlich ein, gemeinsam mit uns den Film „Lisette und ihre Kinder“ anzuschauen. Der Dokumentarfilm blickt der Erzieherin Lisette in ihrem letzten Kindergartenjahr behutsam über die Schulter.
Sie stellt die Kinder in den Mittelpunkt, gibt ihnen die Zeit, die sie brauchen, und stärkt ihr Vertrauen in sich selbst.
Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer setzt sich weiter für den Erhalt des italienischen Konsulats, zumindest in der Form eines konsularischen Schalters in Mannheim ein.
Sie hatte sich kürzlich an Außenminister Westerwelle gewandt, nachdem sie Informationen darüber erhalten hatte, dass das Außenministerium den Kompromissvorschlag zur Totalschließung (also die Einrichtung eines konsularischen Schalters in Mannheim) ablehne. Diesen Vorschlag habe die italienische Regierung an das Außenministerium herangetragen. Nun heißt es im Antwortschreiben aus dem Auswärtigen Amt, die italienische Seite sei bisher in dieser Frage nicht an das Auswärtige herangetreten, was Heberer erstaunt, da doch konkrete Vorschläge auf dem Tisch lagen.
Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer erhielt positive Rückmeldungen aus dem Wissenschaftsministerium auf ihre Anfrage zur Einrichtung eines bundesweit einzigartigen Lehrstuhls für Binnenschifffahrtsrecht an der Mannheimer Universität.
Heberer hatte sich für eine Überführung der bisher bestehenden Juniorprofessur in diesem Fachbereich in eine reguläre Professur eingesetzt – diese Forderung findet nun auch im Wissenschaftsministerium Unterstützung. Zwar weist das Ministerium in diesem Zusammenhang auf die Autonomie der Hochschule hin, die letztlich selbstständig die notwendigen Ressourcen für den Aufbau einer solchen Professur aufbringen müsse, jedoch auch vom Rektor der Mannheimer Uni kam ihr gegenüber inzwischen ein positives Signal.
„Interessant ist diesem Zusammenhang vor allem der Hinweis auf das Aufbauprogramm Hochschule 2012 – wenn die Universität hier schnell aktiv wird, könnte es durch die Einbindung in einen Studiengang hier eine Unterstützungsmöglichkeit durch das Land geben“, so Heberer.
Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer erkundigt sich in einem Berichtsantrag bei der Landesregierung welche Kenntnis sie über den nun endgültig beschlossenen Truppenabzug der US-Streitkräfte hatte und in welcher Form sie sich bisher dafür eingesetzt hat, diese beiden Standorte zu halten.
Weiter erkundigt sie sich nach welchen Förderprogrammen der Europäischen Union, des Bundes und des Landes die den Standorten eine finanzielle Unterstützung ermöglichen, um die nun frei werdenden Militärgelände in anderen Form neu nutzbar zu machen, etwa durch die Umwandlung in Gewerbe- oder Wohngebiete oder Nacherholungsmöglichkeiten.
Wichtig ist es Heberer darüberhinaus , dass für die Zivilbeschäftigten nach Abzug der US-Truppen sozialverträgliche Lösungen bzw. neue Arbeitsplätze gefunden werden können.
Die Zahl der Bewerber für die beruflichen Gymnasien steigt in Mannheim von Jahr zu Jahr. Allerdings können nicht alle Jugendlichen in die Klassen aufgenommen werden. Für die Friedrich-List-Schule, die Carl-Benz-Schule und die Helene-Lange-Schule haben sich für das Schuljahr 2010/11 rund 660 junge Leute beworben (2009/10: 649, 2008/09: 529). Im Stadtkreis aber konnten 2009/10 nur 474 Schüler an den beruflichen Gymnasien unterkommen (2008/09: 422, 2007/08: 412). Das geht aus einer Anfrage der SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer an die baden-württembergische Landesregierung hervor.