Helen Heberer

Politik muss menschlich sein.

Metropolregion Rhein-Neckar im Landeswettbewerb RegioWIN ausgezeichnet

Bis zu 68 Millionen Euro EU-Fördermittel für Entwicklungskonzepte und Leuchtturmprojekte

„Die Innovationskraft und Zielorientierung des regionalen Entwicklungskonzeptes für die Metropolregion Rhein-Neckar überzeugte die Jury beim Landeswettbewerb RegioWIN", freuen sich die Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Fulst-Blei, Helen Heberer ( beide SPD) und Wolfgang Raufelder (Grüne) über die Auszeichnung. Für die Metropolregion Rhein-Neckar wurden gleich zwei Leuchtturmprojekte prämiert: das Projekt „Business Development Center Medizintechnologie" mit der Stadt Mannheim als Träger und das Projekt „Business Development Center Organische Elektronik" mit der Technologiepark Heidelberg GmbH als Trägerin.

„Mit dem „Business Development Center Medizintechnologie" wird ein attraktives Angebot für den Ausbau der Medizintechnologie in Mannheim geschaffen. Das sichert den Wissenschaftsstandort Mannheim nachhaltig und schafft gleichzeitig qualifizierte und wissensbasierte Arbeitsplätze", so Dr. Stefan Fulst-Blei. „Durch die enge Kooperation mit der Mannheimer Universitätsmedizin sind tragende Entwicklungskonzepte geschaffen, von welchen beide in hohem Masse profitieren – Forschung , Lehre und praktische Umsetzung gehen so am gleichen Standort Hand in Hand – und können durch die zusätzlichen Fördermittel sinnvoll weiter ausgebaut werden," freut sich die Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses im Landtag, Helen Heberer.

Das Projekt zeichnet sich vor allem durch die effiziente Verzahnung von Forschung, Klinik und Medizintechnologie-Unternehmen aus. „Damit kann sich das „Business Development Center Medizintechnologie" zu einem über die Region hinaus innovativen Projekt entwickeln. Wertschöpfung und Innovationsketten können so für die Region ausgebaut werden und letztendlich die Wettbewerbsfähigkeit der Metropolregion Rhein-Neckar stärken", so Wolfgang Raufelder.

Im Rahmen des Landeswettbewerbs RegioWIN wurden insgesamt 11 regionale Entwicklungskonzepte und 21 Leuchtturmprojekte ausgezeichnet. Diese haben nun die Chance, einen EFRE-Förderantrag zu stellen. Insgesamt können die Regionen auf EU-Fördermittel in Höhe von 68 Millionen Euro hoffen. Für die einzelnen Leuchtturmprojekte beträgt die Förderung mindestens 100.000 Euro und maximal 5 Millionen Euro.

Weihnachtsbescherung bei der Alten Sternwarte

Bei ihrem letzten „Runden Tisch“  vor Jahresende durften die Mitglieder des Aktionsbündnisses „Alte Sternwarte“ viele Geschenke und Spenden entgegennehmen.

So flossen aus einem eigens von ihm für die Sternwarte bedachten Topf, Spenden,

die anlässlich der Verabschiedung von Prof. Wiegand, als  ehemaligem Rektor des Karl-Friedrich-Gymnasiums gesammelt wurden.

Die Sammelbox der  Freunde des Planetariums wurde mit einem ebenso stattlichen Betrag übergeben, wie die Spendeneinnahmen aus den Konzerten der Mozart-Gesellschaft, und Spendenerlöse der Freunde des Stadtarchivs, die eigens für die Sternwarte gesammelt wurden, kamen hinzu. Das höchste Gebot der Versteigerung eines Gemäldes von Bettina Mohr, und  der Erlös aus den Spenden für liebevoll von Architekt Plachetka bearbeitetem Sandstein, aus der Fassade der Sternwarte füllten den Spendentopf weiter auf. Nicht zuletzt wurde auch die gute und enge  Zusammenarbeit mit dem Verein Stadtbild dankbar erwähnt.

Insgesamt konnte Helen Heberer diesmal knapp 8.000,-- Euro für das Aktionsbündnis in Empfang nehmen.

Aber auch für tatkräftige Hilfe am Bau konnte sie sich bei der Stuckateur-Innung und bei den Schlossern der Handwerkskammer sowie für viele einzelne Hilfen und Sachspenden bedanken.

„Insgesamt können wir über das zurückliegende Jahr sehr zufrieden sein:

die Außensanierung ist fast abgeschlossen und dabei ist nichts aus dem Ruder gelaufen.  Wir konnten durch zahlreiche Aktivitäten des Aktionsbündnisses auch Mittel von Landes- und Bundesstiftungen akquirieren, viele Menschen unterstützen unsere Arbeit wohlwollend  – und mit Frau Wagner und Herrn Thamm als Bauleitung und Frau Dr. Ryll vom Denkmalschutz haben wir ein gutes Team, das die Restauration kundig und sorgsam voranbringt.

Allen, die vor und hinter den Kulissen so engagiert mithelfen – sei an dieser Stelle sehr sehr herzlich gedankt. „ so Heberer

Auch für die Innensanierung stehe dem Aktionsbündnis noch viel Arbeit bevor, hier sei noch einiges an Mitteln zusammenzutragen.

Dennoch wolle man nach Entfernen des Gerüsts im Frühjahr schon mal den schönen, in neuem Glanz erstrahlenden Anblick der Alten Sternwarte mit einem gebührenden Fest feiern.

Heberer (MdL) wirbt für Preis für Heimatforschung

Die Mannheimer Landtagsabgeordnete Helen Heberer, Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst macht auf die Ausschreibung der landeseigenen Lotto-Gesellschaft Baden-Württemberg für die Vergabe eines Landespreises 2015 für Heimatforschung aufmerksam.  Mit dem Preis sollen beispielhafte wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Heimatforschung gewürdigt werden. . Die ehrenamtlichen  Arbeiten von Personen, die sich nicht beruflich auf diesem Gebiet betätigen, können sich mit Orts-und Regionalgeschichte, Heimatkunde und Brauchtumskunde bis hin zu Architekturgeschichte, Industriegeschichte oder Naturschutz befassen. Als Hauptpreis sind 5000 Euro sowie zwei Jugendförderpreise und ein Schülerpreis mit je 1300 Euro ausgelobt. Der Einsendeschluss ist der 30. April 2015.

„Mannheim und die Region bieten eine Fülle von historischen  Themen, die es wert sind, weiter erforscht und in Erinnerung behalten zu werden. Und es gibt hier zahllose herausragende „Hobby“Forscher,  die für die Vergabe eines solchen Preises in Frage kämen“, fordert Heberer zur regen Teilnahme auf.

Alle Informationen zur Teilnahme sind über das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Referat 53 – Landespreis für Heimatforschung, Königstr. 46, 70173 Stuttgart erhältlich, sowie im Internet unter www.landespreis-fuer-heimatforschung.de

 

Mannheim – Übergabe des KVE-Neubaus

Mannheim / Metropolregion Rhein Neckar – Der Neubau des Kompetenzzentrums Virtual Engineering Rhein-Neckar (KVE), eine Privat-public-Partnership zwischen dem Unternehmen John Deere und der Hochschule Mannheim, wurde offiziell übergeben.

Mannheim profitiert von Förderung der Klein- und Figurentheater

Im Rahmen des neuen Investitionspakets „Kultur“ in Höhe von  12 Mio erhöht  das Land auch die institutionelle Förderung der Klein- und Figurentheater um 400.00 Euro jährlich. “Ich bin sehr zufrieden, dass auch Mannheimer Bühnen von dieser Förderung profitieren“, freut sich die Landtagsabgeordnete Helen Heberer. Konkret erhöht sich der Landeszuschuss für die „Klapsmühl“ am Rathaus auf 28.000 Euro, 
 das Figurentheater Mannheimer Puppenspiele auf  15.000 Euro und das Theater in G 7 auf 50.000 Euro.