Helen Heberer

Politik muss menschlich sein.

Schliessung der Stadtgalerie

Als einen Affront gegen die Künstlerinnen und Künstler aus Mannheim und der Region bewertet die Landtagsabgeordnete Helen Heberer, die von der Stadt geplante Schließung der Stadtgalerie.

Heberer erwartet konstruktiven Dialog zu den Musikhochschulen

"Wenn alle Betroffenen einbezogen werden, und ein gemeinsames Interesse an einem ausgewogenen Ergebnis für alle Musikhochschulen in Baden-Württemberg haben, kann die Unwucht des derzeitigen Entwurfs des Wissenschaftsministeriums behoben werden" so wünscht sich die Landtagsabgeordnete Helen Heberer den Verlauf der von der Ministerin versprochenen Dialogphase.

Sturkturreform an den Musikhochschulen

Die Landtagsabgeordnete Helen Heberer hat sich für den bevorstehenden Besuch des SPD Fraktions-Chefs Claus Schmiedel am morgigen Donnerstag und die Dialog-Veranstaltung der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer argumentativ sorgfältig eingestellt. “Jetzt müssen Fachgespräche geführt werden“ so die Abgeordnete „Ich erhoffe mir für die landesweite Debatte um eine Reform der Musikhochschulen vor allen Dingen eines – mehr Zeit“ so Heberer, die diese Erwartung in einem Schreiben an die Wissenschaftsministerin im Vorfeld der Besuche des SPD Fraktions-Chefs Claus Schmiedel am morgigen Donnerstag, und der Ministerin am Freitag, begründet.

Heberer: Energetische Sanierung von Landesgebäuden geht weiter

„Über 50 landeseigene Gebäude in Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe und Stuttgart sollen energiesparender werden. Unter diesen sind auch Gebäude der Hochschule Mannheim. Neben Erneuerungen und Optimierungen von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung sollen soweit möglich auch bauliche Maßnahmen zur Senkung des Energiebedarfs umgesetzt werden“, berichtet die Landtagsabgeordnete Helen Heberer.

Heberer: Professorinnen-Programm geht für Uni Mannheim in nächste Runde

„Ich freue mich, dass die Universität Mannheim mit Ihrem Professorinnen-Programm derart klar überzeugen konnte“ berichtet die Landtagsabgeordnete Helen Heberer über den Zuschlag für die Mannheimer Bewerbung, von insgesamt 16 baden-württembergische Hochschulen, die in der ersten Ausschreibungsrunde zum zweiten Teil des Professorinnenprogramms erfolgreich waren.
Mit Gleichstellungskonzepten bewarben sie sich für die Förderung von bis zu drei Berufungen von Frauen an ihrer Hochschule. „Die Universität Mannheim ist nun dank kreativer konzeptioneller Überlegungen aufgefordert, diese weiter zu konkretisieren. Dazu gratuliere ich herzlich, denn mit dem Professorinnenprogramm gelingt es, mehr hochqualifizierte Frauen in Spitzenpositionen zu bringen. Das bringt uns hinsichtlich der Chancengleichheit im akademischen Berieb hierzulande einen großen Schritt weiter“ bekräftigt Heberer das Förderprogramm.