Pressemitteilungen
Heberer: „Ich freue mich, dass in der heutigen Beratung des dritten Nachtrages zum Staatshaushaltsplan von BW für das Haushaltsjahr 2011 zusätzliche Mittel für den Aufbau einer Fraunhofer-Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie in Mannheim als Außenstelle des Stuttgarter Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung beschlossen wurde.“
Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer begrüßt die Entscheidung der Verwaltung keinen zusätzlichen Container auf das Dach des Kinderhauses Süd in Seckenheim zu bauen. „Wir freuen uns darüber, dass die Verwaltung von der Idee einer Aufstockung des Container-Kinderhauses Abstand genommen hat und stattdessen einen Neubau der Einrichtung, der Krippe und Hort umfassen soll, plant. Wir hoffen, dass der in Aussicht gestellte Neubau bald realisiert werden kann“, so Heberer in Übereinstimmung mit der Seckenheimer SPD-Bezirksbeiratssprecherin Evi Korta-Petry.
Heberer setzt sich für wohnungspolitsch sinnvolle und sozial verträgliche Lösungen für die rund 2.000 LBBW Wohnungen in Mannheim ein.
Mit einem Antrag an die Landesregierung fordert deshalb die SPD Fraktion im Landtag, ein kommunales Konsortium zum Erwerb der LBBW-Wohnungen zu unterstützen.
Die Landesregierung, die das Land als Miteigner der LBBW vertrete, habe sich um die Zukunft von 24.000 Mietwohnungen in Baden-Württemberg – und davon ca 2.000 in Mannheim - bisher schlicht nicht gekümmert, kritisiert Heberer.
Deshalb seien Bestrebungen, ein kommunales Konsortium zu gründen, um den Wohnungsbestand der LBBW als Gesamtpaket zu übernehmen voranzubringen.
Heberer fordert Aufschub des Auszugstermins für die betroffenen Senioren
Als unverantwortlich und nicht hinnehmbar bezeichnete die Landtagsabgeordnete Helen Heberer die Vorgehensweise der Betreiber der Augarten-Residenz, die innerhalb 2 Monaten ca. 60 Bewohnerinnen und Bewohner auf die Straße setzt.
Aus Ihrer Sicht sei der Auszugstermin am 31. März keinesfalls zu akzeptieren.
Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer macht sich erneut für den Ausbau der Schulsozialarbeit stark. Diese spiele eine wichtige Rolle im Schulalltag und müsse weiter gefördert werden. Enttäuscht zeigte sich Heberer über die Tatsache, dass sich das Land noch immer seiner finanziellen Mitverantwortung für die Schulsozialarbeit entziehe und stattdessen versuche die Verantwortung abzuschieben, wie etwa durch den Vorschlag von Justizminister Goll, der die Schulsozialarbeit über die Umwidmung von Lehrerstellen finanzieren will