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Die Mannheimer Landtagsabgeordnete Helen Heberer, Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst macht auf die Ausschreibung der landeseigenen Lotto-Gesellschaft Baden-Württemberg für die Vergabe eines Landespreises 2015 für Heimatforschung aufmerksam. Mit dem Preis sollen beispielhafte wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Heimatforschung gewürdigt werden. . Die ehrenamtlichen Arbeiten von Personen, die sich nicht beruflich auf diesem Gebiet betätigen, können sich mit Orts-und Regionalgeschichte, Heimatkunde und Brauchtumskunde bis hin zu Architekturgeschichte, Industriegeschichte oder Naturschutz befassen. Als Hauptpreis sind 5000 Euro sowie zwei Jugendförderpreise und ein Schülerpreis mit je 1300 Euro ausgelobt. Der Einsendeschluss ist der 30. April 2015.
„Mannheim und die Region bieten eine Fülle von historischen Themen, die es wert sind, weiter erforscht und in Erinnerung behalten zu werden. Und es gibt hier zahllose herausragende „Hobby“Forscher, die für die Vergabe eines solchen Preises in Frage kämen“, fordert Heberer zur regen Teilnahme auf.
Alle Informationen zur Teilnahme sind über das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Referat 53 – Landespreis für Heimatforschung, Königstr. 46, 70173 Stuttgart erhältlich, sowie im Internet unter www.landespreis-fuer-heimatforschung.de
Im Rahmen des neuen Investitionspakets „Kultur“ in Höhe von 12 Mio erhöht das Land auch die institutionelle Förderung der Klein- und Figurentheater um 400.00 Euro jährlich. “Ich bin sehr zufrieden, dass auch Mannheimer Bühnen von dieser Förderung profitieren“, freut sich die Landtagsabgeordnete Helen Heberer. Konkret erhöht sich der Landeszuschuss für die „Klapsmühl“ am Rathaus auf 28.000 Euro,
das Figurentheater Mannheimer Puppenspiele auf 15.000 Euro und das Theater in G 7 auf 50.000 Euro.
Am Dienstag, 2. Dezember wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen den beteiligten Partnern Stadt Mannheim, dem Polizeipräsidium Mannheim und der Staatsanwaltschaft Mannheim als Grundlage für die gemeinsame Zusammenarbeit unterzeichnet. „Ich bin außerordentlich froh, dass das neue Haus des Jugendrechts in Mannheim am 1. Januar 2015 nun seine Arbeit aufnehmen kann“, freut sich die Landtagsabgeordnete Helen Heberer über diesen Abschluss, für den sie sich in einem langen und umfangreichen Entscheidungsprozess immer wieder eingesetzt hatte.
Bis zuletzt herrschte Spannung über den Ausgang der Entscheidung. Am Montagvormittag, 1. Dezember, war es nun amtlich und in der Quadratestadt gibt es einen neuen Grund zum Feiern: Mannheim wird in das „Creative Cities Network“ der UNESCO aufgenommen, der weltweit wichtigsten Kultur-Institution überhaupt. Fortan darf die Stadt den Titel „Mannheim UNESCO City Of Music“ tragen.