Helen Heberer

Politik muss menschlich sein.

April, April

Eisbären für die Bundesgartenschau in Mannheim! Das Thema des Tages bei RNF hat für Diskussions-Stoff gesorgt. April, April: die Protagonisten der Schwindel-Geschichte, die Landtagsabgeordnete Helen Heberer und das Mannheimer Bloomaul Dario Fontanella klären auf:

Helen Heberer MdL im RNF

Helen Heberer MdL wurde am 1. April für die Sendung RNF-Life zur Entscheidung des Mannheiner Gemeinderats interviewt, für die Bundesgartenschau ein Eisbärgehege zu bauen:

Kriminalprävention neu denken

Neckarau-Almenhof-Nachrichten berichten über Veranstaltung zum Haus des Jugendrechts.

Lesen Sie im Anhang einen Bericht aus den Neckarau-Almenhof-Nachrichten über die Veranstaltung von Helen Heberer MdL mit Justizminister Rainer Stickelberger MdL am 19. Februar in Mannheim:

SPD weist Vorwürfe wegen Polizeireform zurück

Mannheimer Morgen vom 28. März 2014

Die beiden Mannheimer SPD-Landtagsabgeordneten haben Kritik an der Polizeireform zurückgewiesen. Dr. Stefan Fulst-Blei wies Spekulationen des Bezirksvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Egon Manz, zurück. Manz, der CDU-Ortsvorsitzender auf der Rheinau ist, hatte die Steigerung der Kriminalität in Mannheim auch auf die Polizeistrukturreform zurückgeführt.

Theaterpreise dürfen steigen

Kulturpolitik: Ausschuss billigt einstimmig etwa fünfprozentige Erhöhung und hofft auf höheren Landeszuschuss.

Karten und Abonnements des Nationaltheaters werden ab der neuen Spielzeit im September um durchschnittlich fünf Prozent teurer (wir berichteten). Dem stimmte der Kulturausschuss des Gemeinderats gestern Nachmittag einstimmig zu. "Es ist eine moderate Preiserhöhung um 60 Cent bis höchstens vier Euro je Theaterkarte, der günstigste Platz beim Schauspiel kostet weiterhin nur zehn Euro. Wir wollen, dass das Theater auch in Zukunft in allen Sparten Spitzenleistung erbringen kann", begründete Claudius Kranz die Zustimmung der CDU-Gemeinderatsfraktion. Er und CDU-Stadtrat Nikolas Löbel drängten aber die Landesregierung, "endlich ihre Ankündigungen wahr zu machen und das Theater finanziell an die Staatstheater anzugleichen".