Presseecho
Lindenhof aktuell, Ausgabe 2 März 2014
Nächstes Jahr soll in Mannheim ein „Haus des Jugendrechts“ in der Schwetzingerstadt entstehen. Das dritte in Baden-Württemberg, denn in Stuttgart und Pforzheim gibt es bereits vergleichbare Einrichtungen. Auf ihrer Veranstaltung „Talk am Fluss“ im „Gasthaus am Fluss“ hat Helen Heberer (SPD), Mitglied des Landtags, unter anderem mit dem Justizminister des Landes Baden-Württemberg, Rainer Stickelberger, über dieses Thema gesprochen.
Der baden-württembergische Justizminister Rainer Stickelberger (SPD) stellte sich auf Einladung der Mannheimer Landtagsabgeordneten Helen Heberer (SPD) schon in einem frühen Stadium der Errichtung eines Haus des Jugendrechts in Mannheim den Fragen und Sorgen der Mannheimer Bevölkerung. Er sprach am 19.02. im Rahmen der Veranstaltungen "Talk am Fluss" die Erwartung aus, schon in einem Jahr eine solche Einrichtung im dann laufenden Betrieb besuchen und einweihen zu können.
"Alles, was man tun kann, um einem Kind in einer solchen Situation zu helfen, das muss man auch tun", meinte Landtagsabgeordnete und Stadträtin Helen Heber (SPD), Schirmherrin der Aktion, zum offiziellen Auftakt einer ganz besonderen Initiative an der Freien Waldorfschule: eine Typisierung für Stammzellspender. Organisiert und vorbereitet wurde die Aktion von Petra Kern, Susanne Kaschubowski und weiteren Müttern der Schule. Nun hoffen sie, dass der 18-jährigen Schülerin Eva Werner geholfen werden kann, die an Leukämie erkrankt ist und dringend eine passende Stammzellspende braucht.
Auf dem Forschungscampus der Universitätsmedizin ist viel in Bewegung - wie dieser Tage der Spatenstich zum weiteren Ausbau der Medizintechnologie gezeigt hat. Eindrücke vor Ort wollte deshalb Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, gewinnen. Mit ihm kam seine Parteikollegin Helen Heberer, Abgeordnete und Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses.
In einem ausführlichen Artikel beschäftigt sich sich Badische Zeitung am 19. Februar mit der vom SWR geplanten Fusion seiner beiden baden-württembergischen Orchester ab 2016. In dem Artikel werden Antworten auf die häufigsten Fragen zu der Fusion beantwortet. Die Antwort auf die Frage: "Was kann die Politik tun?" lautet wie folgt: