Pressemitteilungen
Die Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst des baden-württembergischen Landtags, Helen Heberer MdL, sieht angesichts der bevorstehenden Verhandlungen über den Solidarpakt III die Notwendigkeit finanzieller Planungssicherheit und einer besseren Grundfinanzierung für Universität und Hochschulen in Mannheim und der Region.
Die Landtagsabgeordnete Helen Heberer informiert über die Entscheidung des baden-württembergischen Sozialministeriums, notwendige Baumaßnahmen am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim (ZI) mit rund 9,5 Mio Euro zu unterstützen. Mit dem Geld wird ein zentraler Röntgenbereich eingerichtet, die technische Ausstattung auf den neuesten Stand gebracht und eine neue Intensivstation gebaut, die es ermöglicht 24 Stunden am Tag neue Patienten zu versorgen.
„Wir haben unser Ziel erreicht“, kommentiert die Landtagsabgeordnete Helen Heberer den Start des „neuen“ Grundbuchamts in Mannheim-Neckarau am 5. Mai. Sie hatte sich in der Vergangenheit intensiv für den Erhalt des Grundbuchamts in Mannheim eingesetzt. Die bis 2011 regierende Landesregierung hatte ursprünglich geplant, ein zentrales Grundbuchamt für die gesamte Rhein-Neckar-Region in Tauberbischofsheim einzurichten. Justizminister Rainer Stickelberger revidierte jedoch diesen Beschluss und beließ den Standort Mannheim.
Die Landtagsabgeordnete Helen Heberer informiert über die Zuweisung von Landesmitteln nach Mannheim für den Bau von Radwegen entlang des Friedrichsrings und des Friedrichsplatzes am Wasserturm. Aber auch die Radwege in der Käfertaler Straße, der Röntgenstraße, eine Fahrrad-Rampe der Riedbahnüberführung, ein Radweg südlich des Neckars und der Lückenschluss in der Friedrich-Ebert-Straße könnten jetzt in Angriff genommen werden.
Die Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst des baden-württembergischen Landtags, Helen Heberer MdL, lädt herausragende Wissenschaftlerinnen ein, sich bis zum 1. August 2014 für das Margarete Wrangell-Habilitationsprogramm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst zu bewerben. Das Förderprogramm ermöglicht den ausgewählten Wissenschaftlerinnen eine mittelfristige Beschäftigung an einer Universität, Pädagogischen Hochschule oder Kunst- und Musikhochschule in Baden-Württemberg und somit finanzielle Sicherheit während ihrer Forschungsarbeit.