Helen Heberer

Politik muss menschlich sein.

Heberer: Mappus überzeugt nicht

„Das ist die erste halbwegs eindeutige Äußerung, die ich von Ministerpräsident Mappus in Bezug auf die ICE Strecke Frankfurt –Mannheim höre“ so die Landtagsabgeordnete Helen Heberer auf den Bericht des MM vom 10.09.10.
„Die Aussage, dass die Regierung „immer hinter den Mannheimern gestanden hat, auch als es um den Bypass ging“ versetzt mich in freudiges Erstaunen, obwohl bisher wenig darüber zu hören war.

Absage des Landes für Mannheimer Sprachförderprojekt

In einer enttäuschenden und „zwar wortreichen aber inhaltlich nicht begründeten Absage von Kultusministerin Schick erfahren wir, dass das Land die Sprachförderung in unserer Stadt fallen lässt“, so die Landtagsabgeordnete Helen Heberer.

Dass das Projekt dennoch weiterlaufen kann, liege an der Übereinkunft der Stadt Mannheim mit der Heinrich-Vetter-Stiftung, „Man kann der Vetter-Stiftung für dieses Engagement außerordentlich dankbar sein“, so Heberer, dennoch sei dies naturgemäß eine Lösung auf Zeit.

Heberer: Einladung zum Schülerwettbewerb des Landtages

Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer ermuntert Mannheimer Schülerinnen und Schüler dazu am 53. Schülerwettbewerb des baden-württembergischen Landtages teilzunehmen.

Heberer ruft zur Teilnahme am Kulturpreis Baden-Württemberg auf

Als kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsabgeordnete lädt Helen Heberer Künstlerinnen und Künstler aus Mannheim und der Region dazu ein, sich an der Ausschreibung des Kulturpreises Baden-Württemberg 2011 zu beteiligen. Der Kulturpreis wird alle zwei Jahre von einer gemeinsamen Stiftung der Baden-Württemberg Stiftung (ehemals Landesstiftung) und der Volksbanken-Raiffeisenbanken Baden-Württemberg vergeben und zeichnet Künstlerinnen und Künstler aus, die durch ihre künstlerische Arbeit entscheidende Impulse für das Land gegeben haben. In diesem Jahr sollen künstlerische Arbeiten aus dem Bereich „Neue Medien/Medienkunst“ ausgezeichnet werden.

Heberer Fördervorrang vom Land nach US-Truppenabzug

In der Beantwortung ihres Berichtsantrages informiert die Landesregierung die Landtagsabgeordnete Helen Heberer über weitere Schritte zum US-Truppenabzug.

Eines der primären Anliegen war Heberer dabei die Zukunft der Zivilbeschäftigten.
Als „gutes und positives Signal“ verbucht Heberer es, dass neben den „unmittelbaren Pflichten des Bundes“ nicht nur die Bundesregierung bemüht sei, für die bevorzugte Einstellung entlassener deutscher Arbeitnehmer in den Bundesdienst Sorge zu tragen - sondern auch die Landesregierung künftig mit den zuständigen Dienststellen der US Streitkräfte in engem Kontakt bleibe um auf sozialverträgliche Lösungen für die deutschen Zivilangestellten hinzuwirken.