Helen Heberer

Politik muss menschlich sein.

Stuttgarter Zeitung: Skepsis wächst

Angesichts der Kostensteigerungen beim Bahnprojekt Stuttgart 21 macht man sich nun auch in Mannheim Sorgen. Nachdem die Landtagsabgeordnete Helen Heberer (SPD) am Mittwoch erstmals die Befürchtung äußerte, angesichts der enormen Aufwendungen für die Tieferlegung des Hauptbahnhofs könnte der dringend notwendige Ausbau in Mannheim auf die lange Bank geschoben und der Knoten dort auf Dauer geschwächt werden, hat jetzt OB Peter Kurz Bedenken geäußert.

Mannheimer Morgen: Nachteile für Mannheim?

Stuttgart 21: SPD-Abgeordnete sieht Bahnprojekt kritisch
Nachteile für Mannheim?

Das umstrittene Bahnprojekt "Stuttgart 21" könnte Nachteile für Mannheim bringen - dies befürchtet die SPD-Landtagsabgeordnete und Stadträtin Helen Heberer. Auf "MM"-Anfrage erklärte die Landespolitikerin, dass aufgrund der enormen Kosten für die Verlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofes unter die Erde der lange geplante und für Mannheim enorm wichtige Ausbau der Schnellbahntrasse Frankfurt-Mannheim weiter ins Hintertreffen geraten könnte. "Ursprünglich sollte Frankfurt-Mannheim 2007 gebaut werden, das Projekt wurde bereits auf 2017 verschoben." Ein ähnlicher Effekt könnte auch für den Ausbau der ICE-Trasse Paris-Mannheim im Pfälzer Wald auftreten.
Schwächung des ICE-Knotens

Mannheimer Morgen: Kunstvolle "Flickarbeiten"

Seckenheim: Zweitägige Patchwork-Ausstellung im Heimatmuseum

Kunstvolle "Flickarbeiten"
"Ich bin richtig stolz, Schirmherrin dieser Ausstellung sein zu dürfen", zollte Landtagsabgeordnete Helen Heberer bei der Eröffnung der Patchwork-Ausstellung im Seckenheimer Heimatmuseum den Damen der Mannheimer Patchwork-Gruppe großen Respekt.

Vor Jahren, verriet Heberer, habe sie sich selbst in der Kunst des Patchwork-Quiltens versucht, es aber nie zu einer solchen Perfektion gebracht wie die Mitglieder der Mannheimer Gruppe. Gerade deshalb wisse sie aber, welches Augenmaß, Stilgefühl und welche Geduld und Akkuratesse man benötige, um solche textilen Kunstwerke zu schaffen.

Mannheimer Morgen: Vom Land gibt's kein Geld

Sprachförderung

Vom Land gibt's kein Geld
Das Land wird die Sprachförderinitiative der Heinrich-Vetter-Stiftung finanziell nicht unterstützen. SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer erhielt nun eine Absage auf ihre Anfrage bei Kultusministerin Prof. Marion Schick. Nachdem das Projekt vor dem Aus gestanden hatte, weil sich die Stiftung - wie lange angekündigt - zurückziehen wollte, hat man ein weiteres Jahr gesichert: Während die Stadt 50 000 Euro bezahlt, gibt's von der Stiftung nun doch noch einmal 25 000 Euro (wir berichteten). "Man kann der Stiftung außerordentlich dankbar sein für dieses Engagement", so Heberer. Sie sieht das Land in der Verantwortung: "Bildung ist und bleibt Ländersache, und die Sprachförderung schafft an vielen Schulen erst die Voraussetzung, um erfolgreich am Unterricht teilzunehmen." Es könne nicht sein, dass die Stadt für Aufgaben einspringe, die eindeutig im Zuständigkeitsbereich des Landes lägen. Schick findet zwar lobende Worte für das Sprachprojekt, aber es stünden "leider keine weiteren Landesmittel zur Verfügung". sik

Mannheimer Morgen
18. August 2010

RNZ: Ist die Botschaft noch zu retten?

rnz. Mit einem Bittbrief an alle Abgeordneten in der Metropolregion und die drei Stadtoberhäupter von Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen unternimmt die Landtagsabgeordnete Helen Heberer noch einen Versuch, um die italienische Botschaft in Mannheim zu retten. "Jetzt kann nur noch eine gemeinsame Aktion dazu beitragen, dass ein konsularischer Schalter in Mannheim eingerichtet wird", bittet sie um Unterstützung.

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