Helen Heberer

Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Kommende Monate kein Zuckerschlecken

Seckenheim: Sozialverband VdK lud zum Neujahrsempfang
Kommende Monate kein Zuckerschlecken

Von unserem Mitarbeiter Hartwig Trinkaus

Neujahrsempfang des Sozialverbands VdK: Gut 60 Mitglieder, darunter Ehrenvorsitzender Kurt Bauer und Ehrenmitglied Gertrud Winkler, die Landtagsabgeordnete Helen Heberer und IG-Vorstand Willi Pint, begrüßte VdK-Vorsitzender Wolfgang Wernet im Raiffeisensaal der VR Bank Rhein-Neckar.

Nach Wernets Neujahrswünschen und einem Blick auf das schon umfangreiche Programm für das erste Halbjahr, fand Bankbevollmächtigter Rüdiger Lapsit bemerkenswerte Grußworte. Wenn man Traditionen pflege, dann sei das nichts Verstaubtes oder Unzeitgemäßes in dieser schnelllebigen Zeit. Tradition sei nicht das Bewahren der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.

Man müsse 2010 zusammenstehen, so Lapsit weiter, denn die anstehenden Monate würden kein Zuckerschlecken, zu groß seien noch die wirtschaftlichen Unwägbarkeiten. Und er machte deutlich, dass Gemeinschaft jeden angehe und zwar ganz persönlich. Deshalb würden sich auch viele Bankmitarbeiter in örtlichen Vereinen und Organisationen engagieren.

Mannheimer Morgen: Heberer in der Schulklasse

Neckarau: SPD-Abgeordnete diskutiert über Landespolitik
Heberer in der Schulklasse

Die Schülerinnen und Schüler der zwölften Klassen der Freien Waldorfschule Mannheim lernen dieser Tage viel über Politik. Ihre Teilnahme an der großen Demonstration für eine bessere Finanzierung der freien Schulen in Stuttgart ließ aber viele Fragen offen, insbesondere die, ob man denn Gehör fand bei den Abgeordneten des Landtages.

Mit "Ja und Nein" könnte man zusammenfassen, was Helen Heberer, seit 2006 Abgeordnete im Stuttgarter Landtag und Mitglied der SPD-Fraktion, auf Einladung der Schule berichtete. Die Abgeordneten hätten während ihrer Plenarsitzung sehr wohl wahrgenommen, dass 20 000 Schüler, Lehrer und Eltern am Landtag vorgezogen sind. Aber ob es bei den Zusagen der Landesregierung bleibt, dass die Schulen in freier Trägerschaft die versprochenen 80 Prozent Zuschüsse erhalten, müsse sich im Ergebnis der Haushaltsberatungen zeigen. Politik bedürfe eines langen Atems und einer ständigen Präsenz. Helen Heberer ermutigte die Schüler zu mehr Engagement in der Politik, "egal in welcher Partei". Wichtig sei, seinen Standpunkt in die Diskussion einzubringen und zu vertreten.

Mannheimer Morgen: Kantor zieht alle Register

Oststadt: Orgelführung in der Christuskirche
Kantor zieht alle Register

Wer kennt ihn nicht, den himmlisch süßen "Dulcian" oder aber die sehr geschätzte und gefürchtete "Vox Humana" (menschliche Stimme)? Bei der Orgelführung in der Christuskirche in der Reihe "Hinter den Kulissen" mit der kulturpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Helen Heberer, zog Kirchenmusikdirektor Johannes Michel vor weit mehr als 100 musikbegeisterten Mannheimern an der Orgel alle Register seines Könnens.

Mannheimer Morgen: Hoffen auf ein Stück vom Kuchen

Landespolitik: Mannheimer Abgeordnete wollen darüber wachen, dass ihre Stadt bei den Etatberatungen nicht vergessen wird

Hoffen auf ein Stück vom Kuchen
Von unserem Redaktionsmitglied Timo Schmidhuber

Die einen sitzen in Sinsheim, die anderen in Emmendingen, aber alle machen sich Gedanken darüber, wie das wenige Geld am besten verteilt wird - und wie der Doppelhaushalt 2010/2011 für Baden-Württemberg aussehen soll. Die CDU-Landtagsfraktion debattiert von heute an drei Tage lang im Kraichgau, die SPD zur gleichen Zeit in Südbaden. Bei beiden Klausurtagungen wollen die Mannheimer Landtagsabgeordneten darüber wachen, dass ihre Stadt in Stuttgart nicht vergessen wird.

Mannheimer Morgen: Politische Achterbahnfahrt

Wahlen: SPD wird wieder stärkste Kraft im Gemeinderat, verliert aber das Bundestagsmandat / Vier Mannheimer in Berlin

Politische Achterbahnfahrt
Im Juni im siebten Himmel, im September im Tal der Tränen - für die Mannheimer SPD war 2009 eine echte Achterbahnfahrt. Bei der Kommunalwahl konnten die Genossen erstmals wieder die stärkste Kraft stellen, doch bei der Bundestagswahl kam dann die große Ernüchterung.